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Autor: birsstadt

Die Versorgungsregion Alter Birsstadt startet pünktlich

Die Versorgungsregion Alter Birsstadt startet pünktlich

Die Versorgungsregion Alter Birsstadt gemäss Alters- und Pflegegesetz (APG / SGS 941) wird termingerecht am 1.1.2021 ihre Arbeit aufnehmen. Die Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Duggingen, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach haben in beispielhafter Zusammenarbeit gezeigt, wie regionale Planung funktioniert.

Im Sommer 2020 haben alle sieben Gemeinden dem Beitritt zur Versorgungsregion Alter Birsstadt zugestimmt. Ein Vertrag regelt die Zusammenarbeit und Vorgaben durch das Gesetz zwischen den beteiligten Gemeinden.

Die Gemeinden werden innerhalb der Versorgungsregion eine Bedarfsabklärungsstelle anbieten, welche insbesondere Abklärungen vor dem Ersteintritt in eine stationäre Pflegeeinrichtung vornimmt und geeignete Angebote vermittelt.

Diese Aufgabe werden in der Region Birsstadt die beiden Spitexorganisationen Spitex Region Birs GmbH und Spitex Birseck übernehmen.

Somit ist die Versorgungsregion Alter Birsstadt pünktlich auf 1. Januar 2021 einsatzbereit.

Cyclomania: Der Gewinner steht fest!

Cyclomania: Der Gewinner steht fest!

Vom 1. bis zum 30. September 2020 fand in der Energie-Region Birsstadt die Velo-Challenge Cyclomania statt. Rund 1600 Personen haben schweizweit an der Challenge teilgenommen. Den Hauptpreis in der Birsstadt hat Giovanni Garbellini aus Muttenz gewonnen und zwar ein Brompton Faltrad im Wert von CHF 1’710. Eine Umfrage in den Gemeinden zeigt, dass die Aktion bei den Teilnehmenden gut angekommen ist. Erfreulich ist, dass 40% angeben, das Velo nach der Cyclomania häufiger zu benutzen. Das Mobilitätsverhalten wurde durch die Challenge positiv beeinflusst. Aus diesem Grund ist geplant, die Cyclomania im 2021 wieder durchzuführen. Die Arbeitsgruppe Energie-Region hat die Mobilitätsdaten der Challenge erhalten und wird diese in zukünftige Planungen einbeziehen.

Save Food, Fight Waste!

Save Food, Fight Waste!

Vom Feld bis zum Teller geht ein Drittel aller Lebensmittel verloren. So fallen durch den Lebensmittelkonsum in der Schweiz über alle Stufen der Lebensmittelkette 2.8 Millionen Tonnen Food Waste pro Jahr an. All diese Lebensmittelabfälle wären vermeidbar.

Die Lebensmittelherstellung benötigt knappe, kostbare und umweltbelastende Ressourcen. Die ökologischen Folgen aufgrund der Ressourcenverschwendung beim Food Waste sind somit gross und vielseitig:

  • Verschwendung von Land / Boden: einerseits für den Anbau von Lebensmitteln selber, aber auch für das Tierfutter und die Tierhaltung.
  • Biodiversitätsverlust: mehr Land als nötig wird für die landwirtschaftliche Produktion verwendet und steht somit Pflanzen und Tieren nicht mehr als Lebensraum zur Verfügung
  • Verschwendung von Wasser: für Anbau, Aufzucht, Reinigung und Zubereitung von Lebensmitteln
  • Verschwendung von Energie: für Produktion, Ernte, Aufbereitung, Zubereitung, Lagerung und sämtliche Transporte
  • Unnötige Emissionen: wie CO2, Abgase, Feinstaub etc. Denn die durch Food Waste verursachten Treibhausgasemissionen tragen auch zum Klimawandel bei.
  • Nicht zuletzt führt auch die Entsorgung von Lebensmitteln zu weiteren Umweltbelastungen.

Die Verschwendung von Lebensmitteln fallen bei allen Stufen der Lebensmittelherstellung an:

In der Landwirtschaft (13% der Umweltbelastung) werden u.a. unförmige Früchte und Gemüse aussortiert und ein Teil der Ernte bleibt liegen.

In der Verarbeitung (27% der Umweltbelastung) sind die Gründe u.a. die Überproduktion, Qualitätsmängel bei Rohstoffen und Endprodukten oder eine zu geringe Nachfrage nach Nebenprodukten wie z.B. Molke.

Beim Gross- und Detailhandel (8% der Umweltbelastung) führen u.a. Schäden und Verluste bei Lagerung und Transport sowie, dass Produkte ablaufen oder nicht mehr schön aussehen zur Lebensmittelverschwendung.

In der Gastronomie (14% der Umweltbelastung) sind die Gründe u.a. zu grosse Portionen oder zu viel gekocht.

Im Haushalt entsteht von allen Schritten mit 38% die grösste Umweltbelastung. So gehen am Ende der Lebensmittelkette rund 90 kg pro Person und Jahr essbare Lebensmittel verloren. So landen Reste im Abfall, Nahrungsmittel werden nicht rechtzeitig gegessen, es wird zu viel eingekauft und Lebensmittel werden falsch gelagert.

Genau hier setzt die mehrjährige Kampagne SAVE FOOD, FIGHT WASTE an und zeigt auf, wie einfach und lustvoll Food Waste im Haushalt reduziert werden kann. Die Kampagne wurde von der Stiftung PUSH zusammen mit 70 Partner – darunter auch der Kanton Basel-Landschaft – lanciert. Auf der Kampagnenwebsite www.savefood.ch sind viele spannende Informationen, Tipps gegen Food Waste, Tipps für die korrekte Lagerung von Lebensmitteln und feine Rezepte zum Aufbrauchen der Lebensmittel zu finden.
Ein paar der einfachen Tipps zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung im Haushalt sind folgende:

  • Den Einkauf planen: vor dem Einkaufen prüfen, was zu Hause noch vorrätig ist und einen Einkaufzettel schreiben.
  • Die Lebensmittel richtig lagern: frisch eingekaufte Lebensmittel kommen in den hinteren Teil der Schränke und vom Kühlschrank, die älteren Produkte nach vorne. So hat man einen besseren Überblick. Ein korrektes Einordnen der Lebensmittel im Kühlschrank und im Tiefkühler verlängert die Haltbarkeit der Lebensmittel.
  • Die Haltbarkeitsdaten kennen: Es gibt eine Unterscheidung zwischen Verbrauchsdatum und Mindesthaltbarkeitsdatum. Das Verbrauchsdatum gibt bei leicht verderblichen Produkten an, bis wann sie aus gesundheitlichen Gründen konsumiert werden müssen. Eine Konsumation nach Ablauf des Verbrauchsdatums ist zu unterlassen. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist nur ein Qualitätsversprechen des Herstellers. Nach Ablauf sind die meisten Lebensmittel noch lange geniessbar.
  • Reste einpacken: In Restaurants können die Gäste ihre Reste meistens eingepackt mitnehmen.
  • Essen kreativ verwerten: Neue Rezepte ausprobieren um übrig gebliebene Lebensmittel aufzubrauchen oder Lebensmittel beispielsweise einfrieren, dörren oder einkochen.

Es braucht also wenig um Food Waste zu vermeiden. Mit den einfachen Tipps wird Gutes für die Umwelt, aber auch für das Haushaltsbudget getan.

Der Grundstein für die Versorgungsregion Alter Birsstadt ist gelegt

Der Grundstein für die Versorgungsregion Alter Birsstadt ist gelegt

Die Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Duggingen, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach haben die Grundlagen für die Bildung der Versorgungsregion Alter Birsstadt erarbeitet. Diese wurden nun durch die Gemeinderäte der sieben Gemeinden beschlossen.

Das Alter- und Pflegegesetz (APG / SGS 941) schreibt den Gemeinden vor zur Planung und Sicherstellung der Versorgung der älteren Bevölkerung mit Angeboten zu Betreuung und Pflege, sich bis am 31. Dezember 2020 zu Versorgungsregionen zusammenzuschliessen.

Der grosse Vorteil der Region Birsstadt ist, dass die meisten notwendigen Angebote bereits auf der Gemeindeebene vorhanden sind und sich auch bestens bewähren. Aus diesem Grund beschlossen die Gemeinden, so wenig wie möglich auf regionaler Ebene zu regeln, um den Gemeinden weiterhin grösstmögliche Autonomie zu garantieren. Mit diesem Vorgehen wird ein sanfter Start der Versorgungsregion ohne einschneidende Massnahmen ermöglicht. Das Konzept stützt sich auf gut funktionierende und bewährte Angebote in den Gemeinden ab, zentralisiert diese nicht unnötig unter Zeitdruck und verursacht somit auch keine zusätzlichen zentralen Kosten. Die neue Versorgungsregion berät die Gemeinden und beschneidet sie nicht in ihren Kompetenzen.

Dieser behutsame Start verschafft der Region genügend Zeit, um die wichtigsten Themen wie Strukturen, Organisation, Prozesse und Angebote in den nächsten Jahren weiterzuentwickeln und zu etablieren. Ebenfalls können die Leistungsvereinbarungen mit den Altersheimen vorbereitet und verhandelt werden, sodass die bestehenden Vereinbarungen nahtlos per 1.1.2022 abgelöst werden können.

In einem zweiten Schritt kann die neu gebildete Versorgungsregion die zukünftigen Bedürfnisse der Bevölkerung in der Region ermitteln, die schliesslich die Nutzer und Nutzerinnen dieser Angebote sind oder sein werden. Weitere Themen können im Rahmen von Projekten vor der Integration ins Versorgungskonzept getestet und vertieft werden.

Die Arbeitsgruppe hat das Versorgungskonzept und den Vertrag für die gemeinsame Versorgungsregion Alter erarbeitet. Diese Dokumente wurden von allen sieben Gemeinderäten beschlossen. Als Leitgemeinde hat sich die Gemeinde Duggingen für die ersten 4 Jahre zur Verfügung gestellt.

Birsputzete 2020

Birsputzete 2020

Am Samstag, 12. September 2020 laden die Birsstadt-Gemeinden um 9.00 Uhr zur grossen Birsputzete. In Zusammenarbeit mit Fischer- und Naturschutzvereinen, weiteren Partnern sowie der Bevölkerung wird die «Lebensader» des Birstals gemeinsam saubergemacht und von invasiven Neophyten befreit. Die Birsputzete bietet eine gute Gelegenheit, um den Birsraum besser kennen zu lernen und die Gemeinschaft zu pflegen.

Die Birsputzete findet im Rahmen des jährlichen nationalen Clean-Up-Day der IG saubere Umwelt (IGSU) statt. Sie ist Teil des «Aktionsplans Birspark Landschaft», der von acht Birsstadt-Gemeinden erarbeitet wurde.

Zusammen mit den Birsstadt-Gemeinden laden folgende Partner zur Birsputzete ein:

Fischerei-Verein Aesch-Angenstein
Birsreinigung mit den Fischern ums Schloss Angenstein/Aesch
Treffpunkt: 9.00 Uhr Mergelparkplatz Schloss Angenstein
Abschluss: 12.00 Uhr im Fischerkeller des Vereins (Schloss Angenstein)
Bei Fragen: Christoph Mermet, mermet@mermetburckhardt.ch, 079 435 63 35

Natur- und Vogelschutzverein Dornach
Bekämpfung invasiver Neophyten (v.a. Japanknöterich) und Einsammeln von Unrat im Bereich des Birsbogens.
Treffpunkt: 9.00 Uhr Parkplatz Treff 12, Dornach, Weidenstrasse (Bushaltestelle Dornach, Metallwerke)
Abschluss: 12.00 Uhr Parkplatz Treff 12, Dornach, Weidenstrasse (Bushaltestelle Dornach, Metallwerke)
Bei Fragen: Martin Schmalenberg, martin.schmalenberg@live.de, 076 275 90 60

Naturschutzverein Arlesheim
Abfall zusammennehmen, Neophyten entfernen.
Treffpunkt: 9.00 Uhr beim Clubhaus des FC Arlesheim im Widen.
Abschluss: 12.00 Uhr beim Clubhaus des FC Arlesheim im Widen.
Bei Fragen: Michael Frey, 061 701 28 82, freyklang@bluewin.ch,
Guy Villaume, 061 701 65 69, guy.villaume@bluewin.ch

Gemeinde Muttenz / Naturschutzverein Muttenz
Abfälle einsammeln im Raum Schänzli zwischen Birsfelden und Münchenstein.
Gehölzpflege im Raum Kraftwerk Münchenstein.
Treffpunkt: 9.00 Uhr Restaurant Crazy Horse bei der Birsbrücke, Muttenz
Abschluss: 12.00 Uhr Restaurant Crazy Horse
Bei Fragen: 061 466 62 77 oder kaethi.blumer@muttenz.bl.ch

Árbol Co(n)razón
Invasivenbekämpfung Robinien entlang der Birs auf der Bemarkung Münchenstein
Treffpunkt: 9.00 Uhr überdachte Holzbrücke bei Primeo Energie Hauptgebäude
Abschluss: 12.00 Uhr überdachte Holzbrücke bei Primeo Energie Hauptgebäude
Bei Fragen: Kai Reinacher, arbol.conrazon@gmail.com, 078 639 20 22

unverpackt Birseck GmbH
Gemeinsam Abfall einsammeln
Treffpunkt: 9.00 Uhr Neumattstrasse 8, 4144 Arlesheim
Abschluss: 12.00 Uhr Neumattstrasse 8, 4144 Arlesheim
Anmeldung bei: Lea Borrero, info@unverpackt-birseck.ch, 061 506 10 04

Fischerverein Birsfelden Rhein Birs
Putzaktion Birs auf dem Bann Birsfelden
Treffpunkt: 9.00 Uhr Birsufer bei der Autobahnbrücke St. Jakob auf Seite Birs
Abschluss: 12.00 Uhr Birsufer bei der Autobahnbrücke St. Jakob auf Seite Birs
Bei Fragen: Reto Ritschard, reto.ritschard@unibas.ch, 078 864 06 02

Verein Suuberewald / Gemeinde Reinach
Abfall zusammennehmen und invasive Neophyten entfernen.
Treffpunkt: 9.00 Uhr Parkplatz Schulhaus Aumatten, Aumattstrasse 73, Reinach
Abschluss: ca. 11.00 Uhr Natur- und Erlebnisweiher
Anmeldung bei: Marc Bayard, Gemeinde Reinach, marc.bayard@reinach-bl.ch, 061 511 64 61
Bei Fragen: Marc Bayard oder Marco Agostini, Verein Suuberewald, info@suuberewald.com, 079 353 08 91

Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird am Ende des Einsatzes ein kleiner Imbiss offeriert. Die Birsputzete findet bei jedem Wetter statt. Bitte bekleiden Sie sich dem Wetter entsprechend mit Gummistiefeln oder sonstigem robustem Schuhwerk und nehmen Sie Garten-/Arbeitshandschuhe mit. Allfällige Arbeitswerkzeuge werden bereitgestellt.

Wir freuen uns auf viele helfende Hände. Fühlen Sie sich frei, auch in anderen Gemeinden als Ihrer Wohngemeinde aktiv zu werden. Die Birs fliesst durch den gesamten «Birspark Landschaft» und kennt keine Gemeindegrenzen.

Kontakt
Oliver Standke, Bauabteilung Aesch, oliver.standke@aesch.bl.ch
Christine Koch, Gemeinderätin Aesch, christine.koch@aesch.bl.ch

Cyclomania: Die Velo-Challenge Energie-Region Birsstadt

Cyclomania: Die Velo-Challenge Energie-Region Birsstadt

Vom 1. bis 30. September findet in der Energie-Region Birsstadt – bestehend aus den Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Muttenz, Pfeffingen und Reinach – die nationale Velo-Challenge Cyclomania statt. Mit der Teilnahme an der Challenge motiviert die Birsstadt die Bevölkerung im Alltag vermehrt Velo zu fahren. Per App meldet man sich an.

App herunterladen:
App Store (iPhones)| Google-Play (Android)

Auch in der Birsstadt gilt: Das Velo ist das ideale Fortbewegungsmittel für alltägliche und kurze Strecken. Ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Training oder zum Treffen am Feierabend – auf zwei Rädern ist man nachhaltig unterwegs, mobil und kommt rasch ans Ziel. Cyclomania, die schweizweite Mitmachaktion von Pro Velo in Zusammenarbeit mit Swisscom und mit der Unterstützung von Energie Schweiz und der Stiftung Mercator, passt hervorragend zu diesem Motto. Die Aktion motiviert auf spielerische Art im Alltag vermehrt aufs Velo zu setzen: Im ganzen September werden schweizweit 19 Challenges durchgeführt – eine davon in der Birsstadt. Alle, die sich in der Birsstadt fortbewegen und aufs Velo setzen, sammeln nicht nur Punkte und gewinnen als Belohnung attraktive Preise, sondern sie steigern auch ihre Fitness und Gesundheit und schonen dabei die Umwelt.

App herunterladen, mitradeln und Preise gewinnen
So einfach geht’s: App herunterladen, an der Challenge Energie-Region Birsstadt teilnehmen und losradeln. Sobald das Tracking aktiviert ist, wird das eigene Mobilitätsverhalten im Hintergrund automatisch erfasst. Für alle Strecken ab 500 Metern mit dem Velo oder zu Fuss gibt es Punkte. Anrechenbar sind alle Strecken, die in den acht Gemeinden der Energie-Region Birsstadt beginnen oder enden. Mit den Punkten sammelt man etappenweise Preise wie beispielsweise ein 50 %-Rabatt auf eine carvelo2go-Fahrt bis man sich schliesslich für die Verlosung des Hauptpreises qualifiziert. Und dieser hat es in sich: Ein Brompton Faltrad im Wert von CHF 1’710.00.

Die Teilnahme unterstützt die Verkehrsplanung in der Birsstadt
Mit der Teilnahme an der Challenge wird die Verkehrsplanung in der Birsstadt unterstützt. Die Mobilitätsdaten werden gesammelt und in anonymisierter Form für eine nachhaltigere und bessere Verkehrsplanung verwendet, damit man in Zukunft noch einfacher und sicherer mit dem Velo durch den Alltag kommt.

Die Teilnahme an Cyclomania ist kostenlos. Die App steht für Android und IOS-Geräte zur Verfügung. Die App zum Herunterladen sowie weitere Informationen gibt es unter www.cyclomania.ch unter der Challenge Energie-Region Birsstadt. und kann heruntergeladen werden. Die Aktion findet vom 1. bis 30. September statt. Interessierte können sich während diesem Monat jederzeit über die App zur Challenge anmelden.

Mit dem Engagement möchten der Verein Birsstadt und die Arbeitsgruppe Energie-Region dafür sorgen, dass noch mehr Personen das Velofahren für sich entdecken und auf das gesunde und umweltfreundliche Fortbewegungsmittel umsatteln. Deshalb heisst es nun: Reifen pumpen, aufsteigen und in die Pedale treten!

Die Preise:
Hauptpreis 60 Pkt: Brompton Faltrad im Wert von 1’710.00
Etappenpreis 15 Pkt: 50 % Rabatt auf carvelo2go-Fahrt
Etappenpreis: 30 Pkt: 2für1 Gutschein für einen Power-Regiel von Jenzer
Etappenpreis 45 Pk: 10 % Rabatt beim Gasthof Schlüssel in Reinach

Webseite Cyclomania: www.cyclomania.ch

Mobilitätskonzept Birsstadt – die Weichen werden gestellt

Mobilitätskonzept Birsstadt – die Weichen werden gestellt

Zehn Gemeinden erarbeiten unter Beteiligung der Kantone eine gemeinsame Vision für die Mobilitätsentwicklung in der Birsstadt bis ins Jahr 2040.

Siedlung, Landschaft und Verkehr machen nicht an Gemeindegrenzen halt. Mit dem «Raumkonzept Birsstadt 2035» haben deshalb im Jahr 2016 sieben Birsstadt-Gemeinden eine gemeinsame Strategie entwickelt und den Weg zu einer nachhaltigen Raumplanung in der Region aufgezeigt. Darauf aufbauend, hat der Verein Birsstadt das «Mobilitätskonzept Birsstadt» lanciert. Es soll veranschaulichen wie, parallel zur Siedlungsentwicklung, die Mobilität und das Verkehrsaufkommen gestaltet und organisiert werden.

Der Verein Birsstadt begrüsst, dass die Kantone Basel-Landschaft, Solothurn und Basel-Stadt und die Geschäftsstelle Agglo Basel das Mobilitätskonzept Birsstadt mittragen und damit zu einem breit abgestützten, funktionierenden Ergebnis beitragen.

Das 2016 verabschiedete Raumkonzept geht davon aus, dass die Birsstadt bis 2035 um ca. 10’000 bis 12’000 Einwohner und um ca. 8’000 bis 10’000 neue Arbeitsplätze wachsen wird. Dies entspricht den kantonalen Entwicklungsperspektiven und setzt die bundesrechtlichen Vorgabe einer inneren baulichen Siedlungsentwicklung um. Neue Einwohner und mehr Arbeitsplätze bedeuten auch eine Zunahme an Mobilität. Mit dem Mobilitätskonzept Birsstadt sollen nun die Siedlungs- und Verkehrsentwicklung möglichst konkret und griffig aufeinander abgestimmt werden. Dabei gilt es, Lösungen sowohl für den öffentlichen Verkehr und den motorisierten Individualverkehr, als auch für den Fuss- und Veloverkehr aufzuzeigen. Da sich die Mobilität bis 2040 verändern wird, werden gesellschaftliche Megatrends berücksichtigt. Für eine gesamtheitliche Betrachtungsweise ist auch die Abstimmung mit den Natur- und Naherholungsräumen zentral.

Das Unternehmen Kontextplan aus Bern wurde mit der Erarbeitung des Konzeptes beauftragt. In der ersten Phase werden die Grundlagen entwickelt und der Handlungsbedarf evaluiert. Der anspruchsvolle Planungsprozess zwischen Birsstadt, Kantonen und Gemeindebehörden wird bis ins Jahr 2022 dauern.

Die Energie-Region Birsstadt installiert 20 Ladestationen für Elektrofahrzeuge

Die Energie-Region Birsstadt installiert 20 Ladestationen für Elektrofahrzeuge

Nach einer Ausschreibung vergeben Gemeinden der Energie-Region Birsstadt koordiniert die Installation und den Betrieb von 20 E-Ladestationen an die IWB.

Die acht Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Muttenz, Pfeffingen und Reinach arbeiten als Energie-Region Birsstadt und bei Mobilitätsprojekten zusammen. Seit 2016 erhalten die Gemeinden vermehrt Angebote für E-Ladestationen auf öffentlichen Parkplätzen. Um zu vermeiden, dass die Nachbargemeinden unkoordiniert und ohne Gesamtsicht vorgehen, hatte sich die Energie-Region Birsstadt für die Erarbeitung eines Konzeptes zum Thema E-Ladeinfrastruktur entschlossen.

Ende 2017 erstellte die Firma Protoscar SA im Auftrag der Energie-Region Birsstadt ein E-Mobilitäts-Konzept, welches die Prognosen und Entwicklungen der E-Fahrzeuge analysierte, Empfehlungen zur Anzahl und zu möglichen Standorten der E-Ladeinfrastruktur gab sowie zum Typ der Ladestationen. Dieses Konzept resultierte im Beschluss aller acht Gemeinden, einheitliche Rahmenbedingungen für die Nutzung von öffentlichen Parkplätzen für E-Ladestationen zu definieren. Den Gemeinden ist dabei wichtig, dass das Laden und Bezahlen für alle Kunden und alle Autotypen kundenfreundlich möglich ist. wird und dass die Parkplätze mit E-Ladestationen einheitlich gekennzeichnet werden.

Die Ausschreibung der Erstellung und des Betriebs der E-Ladestationen erfolgte mit Unterstützung der Firma Enco AG gemeinsam durch die sechs Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Muttenz, Pfeffingen und Reinach. Die Ausschreibung der Ladestationen gab vor, dass der Betreiber zertifizierter Ökostrom anbietet und dass den Gemeinden ausser der zur Verfügung Stellung von Parkplätzen keine weiteren Kosten anfallen. Nach der Auswertung der eingereichten Angeboten, erfolgte der Zuschlag in allen beteiligten Gemeinden an die IWB.

Weitere Angaben zur Umsetzung werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Natur- und Erlebnisweiher: Baustart ist erfolgt

Natur- und Erlebnisweiher: Baustart ist erfolgt

Medienmitteilung des Gemeinderats vom 11. Februar 2020

Am 7. Februar 2020 fiel der Startschuss für den Bau des Natur- und Erlebnisweihers am Standort der ehemaligen ARA (In der Heid, Reinach) an der Birs: In den nächsten acht Wochen wird das Gelände für den Bau der Weiher modelliert und die Weiher angelegt. Vor den Sommerferien sollen die weiteren Arbeiten weitgehend abgeschlossen sein.

Mit dem Natur- und Erlebnisweiher wird in Reinach ein Ort zum Entdecken, Beobachten und Verweilen geschaffen, ein vielfältiger Lebensraum für Flora und Fauna und ein Erholungsort für die Bevölkerung in Siedlungsnähe. Bauherrin ist die Gemeinde Reinach, das Projekt wird hälftig durch die Gemeinde und durch Partner finanziert.

Von der Idee…
Mit dem Rückbau der ARA wurde vor über 10 Jahren diese Fläche mit grossem Potenzial als Erholungsort für die Bevölkerung wie auch als Biotop für seltene Tier- und Pflanzenarten frei. Im Rahmen der Mitwirkung zur Zonenplanung haben bereits 2014 der Verein Natur- und Vogelschutz Reinach (VNVR) und weitere Naturschutzorganisationen eine Projektidee ausarbeiten lassen. Der Gemeinderat hat die eingebrachte Idee eines Weihers aufgenommen und das Projekt lanciert. Es wurden vier Planungsteams eingeladen, um die Gestaltung dieses Ortes als Natur und Erholungsraum zu entwickeln

… zum Projekt Natur-und Erlebnisweiher
Das Siegerprojekt des Wettbewerbs von Berchtold.Lenzin Landschaftsarchitekten bildet die Basis für das Bauprojekt. Das Projekt leistet einen Beitrag an die Entwicklung der siedlungsnahen Landschaft. Im der Birs zugewandten Teil soll es den Besuchenden möglich sein, die Natur zu beobachten und auch mit der gebotenen Achtsamkeit anzufassen. Auf der Birs abgewandten Seite hingegen sollen sich Tiere und heimische Pflanzen ungestört in ihren Lebensräumen entwickeln können. Im Sommer 2019 hat der Einwohnerrat den Baukredit freigegeben und damit den Weg frei gemacht für die Planung und den Bau des Natur- und Erlebnisweihers. Verläuft alles plangemäss, kann der Natur- und Erlebnisweiher im Sommer 2020 der Bevölkerung zur Nutzung übergeben werden.

Projekt des Aktionsplans Birspark Landschaft
Die sechs Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Münchenstein, Muttenz und Reinach haben im März 2016 den Aktionsplan Birspark Landschaft zur Stärkung der Natur- und Erholungswerte entlang der Birs verabschiedet. Ziel ist es, wo immer möglich, die Birs-Landschaft als wichtigen Lebens- und Erholungsraum der Birsstadt gemeinsam weiter zu entwickeln. Bestandteil des Aktionsplans sind u.a. sieben Schlüsselprojekte, eines davon ist der Natur- und Erlebnisweiher in Reinach, der nun gebaut wird. Aktuelle Informationen zum Projekt finden Sie auf der Webseite der Gemeinde Reinach unter dem Stichwort „Erlebnisweiher“.

Eckwerte zum Projekt Natur-und Erlebnisweiher:
-Bauherrschaft: Gemeinde Reinach
-Grundeigentümer: Kanton Basel-Landschaft
-Projektverfasser: Berchtold.Lenzin Landschaftsarchitekten
-Projektgesamtleitung: Berchtold Lenzin Landschaftsarchitekten, Basel
-Oberbauleitung: Technische Verwaltung Gemeinde Reinach
-Bauleitung Wasserbau: Holinger Ingenieure, Liestal
-Bauausführung: Müller Bau AG, Laufen

Finanzierungspartner sind:
-Aventron AG
-Fonds Landschaft Schweiz (FLS)
-Swisslos-Fonds Basel-Landschaft
-Stiftung Landschaftsschutz Schweiz sl-fp
-Verein für Natur-und Vogelschutz Reinach NVVR
-Wasserwerk Reinach und Umgebung WWR

Mehr Informationen:
Doris Vögeli, Gemeinderätin Umwelt, Ver- und Entsorgung
Stefan Haller, Geschäftsleiter Technische Verwaltung, Tel. 061 511 63 60

E-Bike-Kurse Energie-Region Birsstadt

E-Bike-Kurse Energie-Region Birsstadt

Planen Sie ein E-Bike zu kaufen oder wollen Sie Ihre Fahrsicherheit auf Ihrem E-Bike erhöhen? Die Energie-Region Birsstadt organisiert in Zusammenarbeit mit e-viva E-Bike-Kurse für Interessierte, die sich den Kauf eines E-Bikes überlegen, die bereits ein E-Bike besitzen und damit sicherer unterwegs sein wollen oder einfach nur mal Probefahren möchten.

Sie haben Gelegenheit eine geleitete Tour durch einige Birsstadt Gemeinden zu machen und dabei das durch die Guides vermittelte Wissen direkt umzusetzen. Themen wie korrektes Schalten und Bremsen, das Fahrverhalten bei höheren Geschwindigkeiten, Bremsweg oder Fahrsicherheit allgemein werden detaillierter besprochen und geübt.

Versicherung ist Sache der Teilnehmenden.

Fortgeschrittene
Samstag, 12. Oktober 2019, 9:30 – ca. 11:45 Uhr

Einsteiger
Mittwoch, 16. Oktober 2019, 16:30 – ca. 18:45 Uhr

Treffpunkt
Bahnhof Dornach/Arlesheim

Mitbringen
E-Bike (wenn vorhanden), Velohelm, dem Wetter angepasste Kleidung
Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie kein eigenes E-Bike haben!

Kosten
65 CHF
Am Kurstag in Bar mitzunehmen oder im Voraus bezahlen an:
CH40 0900 0000 4024 2303 | e-viva, Sennheimerstr. 19, 4054 Basel

Anmelden
Bitte bis jeweils eine Woche vor dem Durchführungstermin
Per Post an: Verein Birsstadt, Domplatz 8, 4144 Arlesheim
Per Mail an: info@birsstadt.swiss

Online-Anmeldung:

    EinsteigerkursKurs für Fortgeschrittene

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